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Der wohl bekannteste Strand im Südosten ist der Palmenstrand von Vai. Obwohl er nicht zu unseren versteckten Paradiesen gehört, sollte der Urlauber ruhig einen Abstecher wagen. Da Vai während der Saison mit zu den Frequentiertesten Stränden Kretas gehört, lohnt sich ein Besuch nur in den frühen Vormittagstunden, solange die Heerscharen noch nicht per Bus herangekarrt wurden...
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Wer sich die archäologischen Stätten Kato Zakros, und natürlich den dazugehörigen Strand anschauen möchte, wird mit ähnlichen Problemen wie am Palmenstrand von Vai konfrontiert. Kato Zakros steht ebenfalls auf der Ausflugsliste der Reisebüros. Daher ist auch hier nach elf Uhr mit steigendem Traffic zu rechnen.
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Wer sich bereits in Xerokambos aufhält, erreicht Kato Zakros zügig über die kleine Piste, die die beiden Ortschaften miteinander verbindet.
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Xerokambos wird in der Saison den Urlaubern zwischen Makro Gialos und Ierapetra gerne als Geheimtipp verkauft... Doch nur wenige machen sich die Mühe eines Tagesausfluges, da die Zufahrt immer noch etwas kompliziert ist. So stören die wenigen Tagesgäste, die sich am ewig langen Sandstrand tummeln, kaum...
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Wer sich von Ierapetra an der Küste gen Westen bewegt, stößt als erstes auf die sympathische Ortschaft Mirtos. Das kleine Fischerdorf hat den Balanceakt zwischen der Ursprünglichkeit und dem Einfluss des Tourismus sehr gut gemeistert. Wer die Ortschaft schon etwas länger kennt, hat registriert, dass sich in den Jahren kaum etwas geändert hat.
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Die negative Entwicklung, wie sie etwa Agia Galini widerspiegelt, ging an dem kleinen Örtchen gottlob vorbei. Wer es etwas einsamer mag, sollte sich den Küstenstreifen zwischen Mirtos und Arvi näher anschauen. Dort findet er kleine Sommerfrischen, die eigentlich nur von den Einheimischen frequentiert werden und so ihre Beschaulichkeit erhalten konnten,
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