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Gramvoussa mit seinem unvergleichbaren Südseeflair. Paradiesisch!
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Am nordwestlichsten Zipfel der Insel finden wir die Halbinsel Gramvoussa, die auch heute noch mehr oder weniger als Geheimtipp gilt, da es schwierig ist, bis in den äußersten Zipfel vorzudringen. Hier finden wir eher Individualisten mit Rucksack und Schlafsack... denn Unterkünfte gibt es nur an der unteren Westseite um Falassarna. Mittlerweile wurde die von Kaliviani startende Piste über 12 Kilometer bis etwa auf die Höhe der Kapelle Agia Irini vorgetrieben. Das hat zur Folge, dass wir hier während der Saison auch ‘mutige Mietfahrzeugbesitzer’ finden..., die es wagen, bis hier vorzudringen.
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Die Halbinsel lässt sich in zwei Abschnitte aufteilen: Der heute vom Tourismus frequentierte Streifen an der unteren Nordwestküste und der effektiv unbekanntere Norden der Halbinsel. In der Bucht von Livadi zwischen Limani im Süden und Falassarna im Norden finden wir die touristische Zone. Hier gibt es Unterkünfte, Tavernen und ein angeregtes sommerliches Treiben. Vor allem Einheimische zieht es hierher. Deshalb ist es für den Ruhesuchenden nur bedingt zu empfehlen. Wer diesen Küstenstreifen als Tagesziel wählt, kommt allerdings auf seine Kosten! Das kristallklare Wasser der Bucht, die vorgelagerten Inseln Prasa, Nisakia und Petalida gegenüber Falassarna bietet dem Urlauber eine traumhafte Atmosphäre.
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Man erreicht die Bucht am einfachsten über dem Hauptort Platanos. Von hier aus geht es über Kavoussi nach Limani im Süden oder oberhalb der Küste in den Norden. Etwas abenteuerlicher ist die Anfahrt über Neo Horio nach Azogiras. Von dem kleinen Dorf aus führt ein kleines Sträßchen hinüber nach Falassarna.
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Der Norden der Halbinsel ist nur über den kleinen Ort Kaliviani erreichbar. Von hier aus geht es nach einer anfänglichen Asphaltstrasse über eine Piste in den Norden der Halbinsel. Allerdings endet sie nach der Kapelle Agia Irini. Wie man hört, wird sie jedoch weiter ausgebaut werden und wohl doch eines Tages am Kap Tigani enden... Doch das wird wohl noch dauern. Zumindest erhoffe es sich jene, die sich im Sommer hier mit dem Schlafsack aufmachen, um die noch unverbaute Schönheit der Halbinsel zu genießen.
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Wer sich vorsichtig bewegt, kann die Piste auch mit einem einfachen Mietfahrzeug befahren. Auch wenn die Vermieter es ungern sehen... Lässt man sein Gefährt am Ende der Piste stehen, ist es nur noch ein kleiner Fußmarsch bis ans Meer. Natürlich ist man während der Saison nicht der einzige... aber überlaufen ist es gottlob noch nicht! Wer auf der Insel seinen Urlaub verbringt, sollte auf alle Fälle einen Tagesausflug auf die Halbinsel einkalkulieren! Angenehmer als die völlig überlaufene Lagune von Elafonissi ist die Halbinsel Gramvoussa auf alle Fälle!
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